Kräuterheilkunde: Sanfte Hilfe aus der Natur

Bereits unsere urzeitlichen Vorfahren sowie die Ärzte und Heiler vormaliger Hochkulturen wie die Ägypter oder die Griechen wussten um die Heilkräfte von Pflanzen und Kräutern, die sie bei zahlreichen Leiden, Erkrankungen und Verletzungen einsetzten. Ab dem Mittelalter verbreiteten sich diese Kenntnisse durch große Gelehrte wie Hildegard von Bingen oder Paracelsus und auch heute gibt es zahlreiche kräuterkundige Menschen, denen ihr Wissen und ihre Erfahrungen meist traditionell von klein auf innerhalb der Familie übermittelt wurde. Auch ich wurde von meiner Familie unterrichtet, in der sich die Frauen seit Generationen auf Kräuterheilkunde verstehen.

Die Phytotherapie, wie die Kräuterheilkunde fachlich bezeichnet wird, war ab den 1930er Jahren zunächst ins Abseits geraten, weil die chemische Medikation ihren Siegeszug antrat. Doch in den letzten zwei Jahrzehnten kehrte die Phytotherapie analog zu den Erkenntnissen der negativen, oft unkontrollierbaren Neben- und Nachwirkungen der Allopathie (Schulmedizin) in das allgemeine Bewusstsein und auch in die Praxen von Ärzten und Therapeuten zurück. Die Kräuterheilkunde und die Schulmedizin schließen einander nicht aus, sondern sie können, gemeinsam eingesetzt, oft die optimalsten Behandlungs- und Therapieergebnisse erzielen.

In meiner Praxis biete ich Ihnen Beratungen zum Einsatz heimischer Pflanzen und Kräuter an, die in Form von Tees, Umschlägen, Salben, Tinkturen, Bäder und Tropfen genutzt werden können, um Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden zu stärken.

Selbstverständlich können Beratungen in Kräuterheilkunde – wie auch in der Bachblütentherapie – nicht den Arztbesuch ersetzen und natürlich stelle ich keine Diagnosen.